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Donnerstag, 7. August 2014

Ist eine Antivirus-App für Android sinnvoll?


Ist eine Antivirus-App für Android sinnvoll?

http://www.androidpit.de/ist-eine-antivirus-app-fuer-android-sinnvoll?utm_source=WeeklyNewsletter&utm_medium=email&utm_campaign=20140806_WN

Visual Basic 6-Package and deployment assistent mit richtiger Ländereinstellung starten

Visual Basic 6-Package and deployment assistent mit richtiger Ländereinstellung starten

Oft passiert es, dass der Package and deployment assistent von Visual Basic 6 (VB6) die Installationsdateien nicht richtig zusammenstellt, weil er die deutschen Spracheinstellungen/ Ländereinstellungen nicht erkennt.

Damit dies nicht mehr passiert, habe ich ein Batch-Script geschrieben, dass zuerst die Spracheinstellungen/ Ländereinstellungen auf "Englisch-USA" ändert, dann den Package and deployment assistent startet und anschließend die Spracheinstellungen/ Ländereinstellungen wieder auf "Deutsch-Deutschland" zurückstellt.

Dazwischen muss man die Änderungen per Tastendruck bestätigen.

Download des Projekts hier

--> Batch-Script zum Ändern der Spracheinstellungen/ Ländereinstellungen

Batch-Script zum Ändern der Spracheinstellungen/ Ländereinstellungen

Batch-Script zum Ändern der Spracheinstellungen/ Ländereinstellungen:

                                               Von:


                                               nach:



http://www.mcseboard.de/topic/199234-batch-script-zum-%C3%A4ndern-der-spracheinstellungen/

http://www.gutefrage.net/frage/batch-script-zum-aendern-der-spracheinstellungen

http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=1377188&p=16084095

http://www.androidpit.de/forum/613814/batch-script-zum-aendern-der-spracheinstellungen



ChangeLanguage.bat:

@echo off
control intl.cpl,, /f:"C:\Users\???\Desktop\XMLUS.xml"
echo Spracheinstellungen auf Englisch gesetzt/ Language properties set to English
pause
@echo off
control intl.cpl,, /f:"C:\Users\???\Desktop\XMLDE.xml"
echo Spracheinstellungen auf Deutsch gesetzt/ Language properties set to German
pause

XMLDE.xml:

<gs:GlobalizationServices xmlns:gs="urn:longhornGlobalizationUnattend">



 <!--User List-->

 <gs:UserList>

 <gs:User UserID="Current"/>

 </gs:UserList>



 <!--User Locale-->

 <gs:UserLocale> 

 <gs:Locale Name="de-DE" SetAsCurrent="true"/> 

 </gs:UserLocale>



</gs:GlobalizationServices>
XMLUS.xml:

<gs:GlobalizationServices xmlns:gs="urn:longhornGlobalizationUnattend">



 <!--User List-->

 <gs:UserList>

 <gs:User UserID="Current"/>

 </gs:UserList>



 <!--User Locale-->

 <gs:UserLocale> 

 <gs:Locale Name="en-US" SetAsCurrent="true"/> 

 </gs:UserLocale>



</gs:GlobalizationServices>
Die ??? dienen dem Datenschutz, Pfade sind selbstverständlich anzupassen!!!!

Beschreibung:

Setzt erst die Ländereinstellungen auf Deutsch, wartet dann auf Tastendruck, setzt dann die Ländereinstellungen auf Englisch und wartet wieder auf einen Tastendruck. Beendet sich anschließend.

Download des Beispiels

Mittwoch, 30. Juli 2014

Multiple File Renamer

Multiple File Renamer

Ein Programm, um schnellstmöglich viele Dateien umzubenennen.
Haben Sie z.B. viele Bilder, die sie in der Form "Bild-Urlaub_1",  
"Bild-Urlaub_2", "Bild-Urlaub_3", usw. umbenennen wollen?
Dann ist der Multiple File Renamer genau das Richtige für Sie.

Plattform: Windows von Windows 95 an

Dienstag, 15. Juli 2014

Weltmeister 2014


Lustiges Interview mit Thomas Müller nach Gewinn der Weltmeisterschaft:



#Thomas #Müller #Mueller #Goetze #Mario #Götze #Weltmeister #Wm2014 #Brasilien #Deutschland #Argentinien

Montag, 7. Juli 2014

PDF's einfach bearbeiten

PDF's einfach bearbeiten? Das ist nur mit Adobe PDF Creator Professional möglich? Völlig falsch:
PDFTK ist eine super Alternative und noch dazu gratis :)
Download hier.

Sonntag, 6. Juli 2014

Erlanger Student und Chaos Computer Club im Visier der NSA



3 Juli 2014 | Von dpa
Berichte: Erlanger Student und Chaos Computer Club im Visier der NSA
Der US-Geheimdienst NSA fasst offenbar gezielt Menschen ins Auge, die sich für Anonymität im Internet einsetzen. Dazu gehören Unterstützer des Tor-Netzwerks, das die eigenen Spuren im Netz verschleiert. Betroffen ist auch ein Student aus Deutschland.


Bild: Nicolas Armer, dpa


Der US-Geheimdienst NSA hat nach Recherchen der Sender NDR und WDR einen Studenten aus Erlangen ausgespäht, der sich mit Privatsphäre im Internet beschäftigt. Der Mann mit dem Namen Sebastian Hahn betreibe einen Server für das Anonymisierungsnetzwerk Tor, mit dem Nutzer ihre Spuren im Internet verwischen können. Er sei nach Kanzlerin Angela Merkel das zweite namentlich bekannte Opfer der NSA in Deutschland, berichteten die Sender.

Alle Nutzer die auf den von Hahn bereitgestellten Server zugreifen, würden von der NSA speziell markiert und ihre Verbindungen gespeichert, berichteten die Sender am Donnerstag. Die NSA filtere damit die Nutzer des Anonymisierungsnetzwerks heraus. Diese landeten in einer speziellen NSA-Datenbank. Täglich griffen hunderttausende Nutzer allein auf Hahns Server zu.
Das Ziel der Spähaktion sei es "potenzielle Tor-Clients zu finden", also mögliche Nutzer des Anonymisierungsdienstes. Das ist in einem Auszug aus dem Programmcode zu lesen, der im ARD-Morgenmagazin gezeigt wurde.
"Es ist ein Rieseneingriff in meine Privatsphäre"

Hahn nannte die Ausspähung "schockierend". "Es ist ein Rieseneingriff in meine Privatsphäre", sagte er den Sender. Alle Verbindungen von dem Server, den er in Deutschland betreibe, würden von einem ausländischen Geheimdienst mitgeschnitten.

Auch eine weitere IP-Adresse findet sich demnach unter den Ausspähzielen. Sie gehöre dem deutschen Hackerverein Chaos Computer Club. Beide IP-Adressen fänden sich im Code der NSA-Spionagesoftware XKeyscore.

Der Grünen-Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss, Konstantin von Notz, bezeichnete den Vorgang am Donnerstag im ARD-«Morgenmagazin» als «verheerend». Die einzige Antwort der Bundesregierung auf die NSA-Affäre laute, die Bürger sollten sich im Internet selbst schützen und ihre Daten verschlüsseln. "Und nun stellen wir fest, dass gerade die, die verschlüsseln und das nutzen, überwacht werden. Das ist pervers und verrückt."

Allerdings gab es schon mehrfach Hinweise darauf, dass die NSA gezielt das Tor-Netzwerk ins Auge fasst. Der Geheimdienst habe versucht, die Software selbst zu knacken, sei damit aber gescheitert, berichtete der britische «Guardian» im vergangenen Herbst. Es sei der NSA nicht gelungen, alle Nutzer von Tor zu identifizieren. Durch die Analyse der Datenströme könnten lediglich "ein kleiner Teil" der Nutzer kenntlich gemacht werden, schrieb die Zeitung.

Originaltext: http://www.computerwoche.de/a/erlanger-student-und-chaos-computer-club-im-visier-der-nsa,3063952